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Vorsicht: lebensgefährliche Rechtschreibung!

Die Groß- und Kleinschreibung beim Wörtchen „Sie“ kann echt knifflig sein. Wir haben ein lustiges Beispiel gefunden, bei dem korrekte Rechtschreibung Leben retten könnte …

Von Hannah Molderings

Ein solches Zettelchen haben Sie in den letzten Monaten vielleicht auch schon ausgefüllt:

Unser erster Gedanke: Hui, jetzt wird bei den Corona-Maßnahmen aber wirklich hart duchgegriffen! ☺

Aber Spaß beiseite: Natürlich müsste hier „sie“ klein geschrieben werden, da es sich auf die Daten bezieht.

Kleiner Bonus: Wer findet die vier anderen Fehler, die sich im Formular eingeschlichen haben?

Übrigens: Einen ganz ähnlichen Murx haben wir vor ein paar Jahren schon einmal gebracht.
Hier ging es um die Frage: Wer haftet hier eigentlich für wen?

So zählt man richtig auf

Stichpunkte sind eine gute Möglichkeit, Inhalte kurz und übersichtlich darzustellen. Neben klassischen Bulletpoints gibt’s noch einige weitere Optionen. Wir zeigen die drei wichtigsten und erklären, wann welche am besten geeignet ist.

Von Hannah Molderings

1. Bulletpoints/Spiegelstriche

Zählt man mehrere gleichrangige Beispiele auf, eignen sich Bulletpoints oder einfache Spiegelstriche am besten. Alle Inhalte stehen hierbei auf gleicher Ebene. Beispiel:

Wir bieten folgende Dienstleistungen an:

  • Pflasterarbeiten
  • Natursteinarbeiten
  • Mauerbau
  • Abwasserinstallation

2. Ziffern

Ziffern nutzt man immer dann, wenn die Inhalte in einer Chronologie oder Hierarchie zu einander stehen. Beispiel:

So läuft unsere Zusammenarbeit ab:

  1. Wir sichten die bestehende Anlage.
  2. Wir planen die Umgestaltung.
  3. Wir gestalten Ihre Grünanlage neu.
  4. Wir pflegen Ihre Anlage regelmäßig.

3. Buchstaben

Will man deutlich machen, dass es sich um verschiedene Optionen handelt, nutzt man Buchstaben. Diese eignen sich auch am besten, wenn man später im Text die aufgezählten Punkte noch einmal aufgreifen möchte. Beispiel:

Für Ihren Sichtschutz können Sie aus folgenden Optionen wählen:

A: Gitterzaun
B: Holzzaun
C: Gabione

Zu viel Kursiv macht Kopfweh!

Wann ist es sinnvoll, Textpassagen kursiv zu setzen? Das erklären wir in aller Kürze und mehr oder weniger ohne Kursivsatz – denn zu viel davon tut echt weh …

Von Hannah Molderings

Am obigen Beispiel wird klar: Kursivsatz macht das Lesen schwer. Er ist kein Gestaltungsmittel für Mengensatz, sondern ein Hervorhebungsmittel für ganz kurze Textteile. Allerdings hebt Kursivsatz nur sanft hervor. Im Gegensatz zum Fettsatz fällt Kursivsatz deshalb erst auf, wenn man an der entsprechenden Stelle angelangt ist. Folglich eignet er sich nur in diesen drei Fällen:

1. Zitate
Gerade in wissenschaftlichen Artikeln oder auf Webseiten ist der Kursivsatz bei Zitaten häufig das Mittel der Wahl. Wenn diese Zitate länger ausfallen, sollte man sie zusätzlich noch einrücken.

2. Titel und Eigennamen
Erwähnt man in seinem Text häufig Eigennamen (zum Beispiel Spiegel oder Welt), dann bietet sich Kursivsatz an. Man kommt so um häufige Anführungszeichen herum und macht dennoch deutlich: Es handelt sich nicht um einen wirklichen Spiegel oder um unsere Welt. Ebenso verfährt man bei Titeln von Büchern oder anderen Werken oder allen Eigennamen, wenn man diese ungern reihenweise in Tüttelchen setzt.

3. Fremdsprachige Fachbegriffe
Hin und wieder kommt man um fremdsprachliche Fachbegriffe nicht herum. Zum Beispiel, weil die Übersetzung irreführend oder gar unverständlich wäre. Geht’s in Ihrem Text also um early adopter oder cash flow, eignet sich der Kursivsatz sehr gut. Will man diese Begriffe noch stärker hervorheben, wählt man besser Anführungszeichen.

Passiv-aggressive Sprache: Entwickeln sich neue Codes?

In Homeoffice-Zeiten läuft viel mehr Kommunikation über E-Mails. Einer neuen Studie zufolge führen Mails jedoch sehr oft zu Missverständnissen. Eines der häufigsten Probleme: passiv-aggressives Verhalten. Wir erklären an Beispielen, was es damit auf sich hat.

Von Hannah Molderings

Seinen Ursprung hat der Begriff „passiv-aggressiv“ in der Psychologie. Der US-amerikanische Militärpsychiater William Menninger beobachtete erstmals bei Soldaten im Zweiten Weltkrieg ein ungewöhnlich pubertäres Verhalten. Die Soldaten leisteten passiven Widerstand gegen Befehle, indem sie sarkastisch reagierten oder so taten, als hätten sie die Anweisungen nicht verstanden.

Passiv-aggressives Verhalten äußert sich vor allem dadurch, dass Betroffene ihren Ärger zwar nicht offen ausdrücken, ihn dem Gegenüber aber deutlich zu spüren geben. Was dieses Verhalten mit Sprache zu tun hat? In den allermeisten Fällen lässt es sich durch bestimmte Formulierungen oder Untertöne enttarnen. Hier ein paar Beispiele:

„Wie du meinst, mir egal.“

„Hatten wir das vereinbart?“

„Das war doch gar nicht so gemeint!“

In der digitalen Kommunikation hingegen schleichen sich solche Formulierungen eher in folgender Form ein (und führen dabei oft zu ungewollt schlechter Chemie):

„Ich bin nicht sicher, ob Sie meine letzte E-Mail erhalten haben.“
Übersetzt: „Warum antworten Sie mir nicht mal langsam?“

„Nur um sicher zu gehen, dass wir auf dem gleichen Stand sind …“
Übersetzt: „Ich kenne die richtige Antwort ja schon lange …“

„Ich hänge es zur Sicherheit nochmals an.“
Übersetzt: „Ich schicke die Datei jetzt zum dritten Mal mit, haben Sie es endlich kapiert?“

„Wie bereits besprochen …“ oder „Um mich in Ihrem Postfach noch mal weiter oben in Erinnerung zu bringen …“
Übersetzt: „Ich hatte Sie ja jetzt schon einige Male daran erinnert …“

Haben Sie diese Formulierungen selbst auch schon gelesen oder geschrieben? Wir schon! Gerade die Floskeln im letzten Beispiel könnten genauso gut unverfängliche Einstiege in eine Nachricht sein. Gehen Sie also deshalb nicht sofort auf Angriff, wenn Ihnen jemand so etwas schreibt. Wir glauben: Wenn die Kommunikation sonst immer freundlich-kollegial abläuft, sprechen solche Formulierungen nicht für ein passiv-aggressives Gegenüber.

Was in Zukunft allerdings problematisch werden könnte: Ein Teil der Leute versteht die Formulierung tatsächlich als unverfängliche Floskel, der andere aber fühlt sich passiv-aggressiv angegangen.

Womöglich verselbstständigen sich sogar passiv-aggressive Formulierungen künftig immer mehr und mutieren zu einer Art Code-Sprache. „Wie bereits besprochen“ könnte dann genauso verbrannt sein wie das altbekannte „Er war stets bemüht“ …

Edeka ist auf dem Holz Weg

Vielleicht stoßen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf darauf: Edeka hat sich lustige Namen für die Kundengänge ausgedacht, zum Beispiel Konserven Gasse oder Hygiene Weg. Wir zeigen die Straßen in einer kleinen Bilderschau.

Von Andrea Rayers

Lust auf einen kleinen Rundgang? Dann kommen Sie mit und klicken Sie sich durch unsere Bilderschau! Aber ziehen Sie sich warm an: Liebhabern korrekter Orthografie könnte hier der eine oder andere Schauer über den Rücken laufen …

1. Hygiene Weg

Erster Halt: der Hygiene Weg. Das Deppenleerzeichen zwischen den beiden Nomen ist leider ein hässlicher Fleck auf der Rechtschreib Weste.

2. Back Straße + Konserven Gasse

Okay, okay, wir haben das Prinzip verstanden: Hier gibt’s das Deppenleerzeichen gratis zum Einkauf dazu.

3. Waschmittelweg

Gönnen wir uns doch hier eine kurze Verschnaufpause: Grund- und Bestimmungswort sind korrekterweise zusammengeschrieben. Na also!

4. Tee-Straße

Ja, wie jetzt? Ein Bindestrich zwischen den beiden Bestandteilen ist natürlich auch richtig – aber zählt denn das Gebot der Einheitlichkeit gar nicht mehr?

5. Mayo-Ketchup-Senf-Weg

Herzlich willkommen auf der Königsallee der Straßennamen: ein vierteiliges Kompositum, das korrekt durch Bindestriche verbunden ist – das nennen wir große Klasse! Am Ende unseres Rundgangs scheint das Prinzip wirklich verstanden worden zu sein …

6. Essig-Öl Gasse

Nun ja, es wäre auch zu schön gewesen.

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Endlich: Die 0 kriegt einen Strich!

Wie sieht eine Schrift aus, die sich nicht an kommerziellen Wünschen orientiert, sondern konsequent an der besten Leserlichkeit? Das kann jetzt jeder auf dem eigenen Rechner sehen: Der Font „Atkinson Hyperlegible“ des Braille-Instituts kostet nichts und sieht auch noch gut aus.

Von Stefan Brunn

Diese besondere Schrift zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie ähnliche Zeichen möglichst deutlich voneinander unterscheidet. Deshalb hat die Null hier einen Rückstrich erhalten. Und auch bei üblichen Problemkandidaten wie 1Iil hat man sich viel Mühe gegeben, die Formen voneinander abzugrenzen:

Wie gut sich das auswirkt, sehen Sie an den beiden Bildbeispielen. Oben erkennt man auch bei verschwommener  Sicht noch die Unterschiede zwischen großem und kleinem „i“ sowie zum kleinen „l“. Unten dagegen, bei der Arial, sind diese Unterschiede fast nicht mehr zu erkennen.

Der Font richtet sich zwar in erster Linie an Leser*innen mit Sehschwäche. Aber auch für alle anderen ist sie supergut lesbar – und sieht nicht mal schlecht aus! Auch enthält sie mehrere Hundert Sonder- und Akzentzeichen wie etwa das deutsche ß oder Ä.

Der Font ist frei verfügbar unter

https://brailleinstitute.org/freefont

Der Name der Schrift leitet sich übrigens vom Gründer des Braille-Instituts J. Robert Atkinson ab.

Der Fernseher oder das Radio muss leise sein!

Muss es hier in der Überschrift nicht „müssen“ heißen? Oder stimmt der Satz so? Wir erklären die Faustregel dazu.

Von Hannah Molderings

Zunächst müssen wir unterscheiden, ob das „oder“ im Satz ein ausschließendes oder ein einschließendes ist. Das bedeutet: Kommt nur eine der beiden Möglichkeiten in Betracht oder sind beide möglich? Danach richtet sich, ob das Verb im Singular oder im Plural stehen muss.

1. Es kann nur einen geben …

Es ist klar, dass es nur einer sein kann! Werden die Subjekte mit einem ausschließenden „oder“ verbunden, steht das Verb in der Regel im Singular.

Beispiele:

  • Ich weiß nicht, ob Tim oder Jens es getan hat.
  • Entweder die Spülmaschine oder die Waschmaschine wird jetzt ausgeräumt!
  • Die Chefin beziehungsweise ihr Stellvertreter wird Stellung nehmen.

Es kommt hier jeweils nur eine der beiden Möglichkeiten in Betracht, deshalb steht das Verb im Singular. Die Wörtchen „entweder“ und „beziehungsweise“ deuten übrigens schon deutlich an, dass es sich hier um eine ausschließende (exklusive) Bedeutung handelt. So ist es auch bei dem Titel-Beispiel: „Der Fernseher oder das Radio muss leise sein!“ Gemeint ist hier ein ausschließendes „entweder“ – der Singular „muss“ ist also korrekt.

2. Es können beide sein …

Es ist NICHT klar, dass es nur einer von beiden ist! Beide Möglichkeiten kommen in Betracht. Werden die Subjekte mit einem einschließenden „oder“ verbunden, steht das Verb in der Regel im Plural.

Beispiele:

  • Ich nehme an, dass deine Lehrerin oder dein Bruder dir helfen können.
  • Zahnschmerzen oder Bauchschmerzen sind die Folge vom Genuss vieler Süßigkeiten.

Hier kommen jeweils beide Möglichkeiten in Betracht, deshalb steht das Verb im Plural.

Übrigens ist diese Zweiteilung wirklich nur eine Faustregel. Man kommt mir ihr ganz gut durchs Leben. Wer sich aber ein bisschen einfuchst in die Materie „Kongruenz bei oder“, der stößt auf viele Ausnahmen, Widersprüche und Zweifelsfälle. Der Teufel ist halt doch ein 🐿️!

Wikipedia-Tabelle: Wer gendert wie?

Doppelpunkt, Sternchen, Unterstrich, Mediopunkt – beim Gendern konkurrieren etliche Zeichen um die Gunst der, tja: Nutzer:*_Innen. Die deutschsprachige Wikipedia bietet neuerdings eine Übersicht mit vielen Entscheidungen von Behörden, Medien und Firmen.

Von Stefan Brunn

Die Lufthansa nutzt den Doppelpunkt, Microsoft bevorzugt das Sternchen, viele andere dagegen überlassen der Belegschaft die Wahl zwischen mehreren vorgegebenen Optionen: In der besagten Wikipedia-Liste dominiert zwar der Genderstern, aber ein einheitliches Bild gibt es weder bei den Kommunen noch bei den Medien, Hochschulen oder Firmen. Zumal nur diejenigen aufgelistet werden, die sich FÜR eine Form des Genderns entschieden haben und nicht DAGEGEN. Der Wikipedia-Eintrag lautet ja eben auch:

Liste von deutschsprachigen Einrichtungen, die Genderzeichen nutzen

Drei Paar Schuhe bei Zwischenüberschriften

Zwischenüberschriften sind sinnvoll, weil sie uns innerhalb eines Textes Orientierung geben. Man kann damit aber auch Verwirrung stiften – wenn man verschiedene Typen durcheinanderwirft. Wir liefern eine ganz einfache Systematik!

Von Stefan Brunn

Wir lieben es, wenn uns ein Text Orientierung gibt und wenn er einheitlich strukturiert ist. Das gilt besonders für Zwischenüberschriften. Am besten funktionieren sie, wenn nur Zwischenüberschriften der gleichen Art vorkommen:

Rein systematische Überschriften
Rein systematische Zwischenüberschriften findet man häufig in formellen Dokumenten oder Protokollen, aber auch Wikipedia baut seine Artikel so auf. Die Überschiften haben die Aufgabe, rein kategorisch zu erklären, was im nächsten Abschnitt folgen wird: der Hintergrund eines Ereignisses? Die Ziele, die erreicht werden wollen? Ein Ausblick? Beispiele:
• Sachverhalt, Stellungnahme, Votum
• Leben, Werke, Ehrungen, Literatur

Rein inhaltliche Überschriften
Wer solche Überschriften liest, erfährt vorab einen Teil dessen, was der inhaltliche Kern des nächsten Absatzes ist. Beispiele:
• Visavergabe für afghanische Ortskräfte verzögert
• Notarvertrag stellt Einklang mit dem Ministergesetz sicher

Gemischte Überschriften
Eine Mischung der beiden Typen wird meist mit einer Doppelpunkt-Konstruktion gelöst: Der erste Teil bestimmt die Systematik („Prognose“), der zweite Teil gibt einen inhaltlichen Vorgeschmack. Beispiele:
• Prognose: Ein Extrem-Winter kündigt sich an
• Hintergrund: Welche Rechte haben Verbraucher*innen?

Mit gerade eben noch freundlichen Grüßen

Beendet man einen Brief auch dann „mit freundlichen Grüßen“, wenn man innerlich vor Wut kocht? Die Gesellschaft für deutsche Sprache erklärt, ob diese Grußformel in so einem Fall passend ist – und erwägt Alternativen.

Von Andrea Rayers

Der Kollegin schickt man „liebe Grüße“, den Sachbearbeiter der Krankenkasse entlässt man „mit freundlichen Grüßen“. Aber was schreibt man, wenn man in einem unerfreulichen Briefwechsel steckt und sich am liebsten mit einem gepfefferten „Erzürnte Grüße“ verabschieden möchte?

Für die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist die Sache klar: Auch in einem solchen Fall sollte am Briefende „Mit freundlichen Grüßen“ stehen. Dies sei laut DIN-Norm 5008 eben die Standardformel in geschäftlicher Korrespondenz. Sie werde in aller Regel auch bei Mahnungen, Beschwerden und anderen eher unangenehmen Inhalten verwendet.

Die Formel sei einfach ein Ausdruck von Professionalität, erklärt die GfdS in ihrer Zeitschrift „Der Sprachdienst“. Allgemein werde „Mit freundlichen Grüßen“ als neutrale, unpersönliche und quasi inhaltsleere Floskel verstanden, mit der überhaupt keine Wertung zum Ausdruck gebracht wird.

Die DIN 5008 erlaubt natürlich, diese Grußformel abzuwandeln. Daher bieten sich in solchen Fällen, in denen einem partout keine „freundlichen Grüße“ aus der Feder fließen wollen, andere Formeln an: „Es grüßt Sie“, „In Hoffnung auf eine klärende/schnelle/positive Antwort“, „In Erwartung einer Klärung“ oder auch „Mit Bitte um baldige Antwort/Bearbeitung“.

Verkneifen sollte man sich Ausdrücke wie „Hochachtungsvoll“, womit die meisten Menschen wohl Ironie oder größtmögliche Distanz zum Ausdruck bringen wollen. Der Ausdruck gilt aber als hoffnungslos verstaubt und kann sogar als höhnisch verstanden werden. Stattdessen wahrt man am besten immer die Form und greift selbst dann auf die Standard-Floskel zurück, wenn man schon alle Synonyme zu „wutentbrannt“ vor dem geistigen Auge durchgespielt hat.