Memes bestehen aus viel Bild mit wenig Text. Oder umgekehrt …

Die Dinger sind meist quadratisch, lustig, bunt: Memes oder Bildkacheln verbreiten sich im Netz sehr gut, wenn sie die Gemüter irgendwie bewegen. Regeln gibt’s zwar nicht viele, aber eine ist essentiell: Lange Texte sind hier fehl am Platz. Wir zeigen mal Gegenbeispiele des Hamburger Oberbürgermeisters!

Überspringen Sie gern den ersten Absatz, wenn Sie schon genau wissen, was „Memes“ oder „Bildkacheln“ oder „Social Cards“ sind! Wir sprechen hier von diesen modischen Medienformaten, bei denen auf einen Hintergrund oder ein Bild Texte geschrieben werden, die dann von anderen in Social Media weitergegeben werden. Fast jeder kennt sie inzwischen von Facebook, Instagram, Twitter und Whatsapp, nur hat sich noch kein einheitlicher Name dafür durchgesetzt. So sieht’s aus, am Beispiel des Autovermieters Sixt:

 

Also: viel Bild, wenig Text.

Er nimmt’s uns hoffentlich nicht krumm, aber der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher ist uns aufgefallen als jemand, der sich ungern kurzfasst in seinen Bildkacheln, zum Beispiel hier:

Oder hier:

Oder hier:

So, jetzt ist‘s aber auch gut. Es ist ja auch eine simple Moral von der Gschicht: Überfrachte Deine Kacheln nicht!

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